Baubiologie verstehen
Die Baubiologie beschäftigt sich mit den Wechsel-
wirkungen zwischen gebauter und natürlicher Umwelt. Ihre Betrachtungsweise
ist ganzheitlich, das heißt, sie berücksichtigt alle
Aspekte im Verhältnis Mensch - Gebäude - Umwelt. Um diesem
ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden, genügt es nicht, dem Menschen
eine gesunde Wohnung zu bauen. Diese Wohnung muss sich in die Natur einfügen,
ohne nachhaltige Schäden an der Ökologie zu verursachen. Die
Baubiologie schützt den Menschen vor den krank machenden Einflüssen
der Industriegesellschaft und sie schützt die Natur vor dem Menschen.
Gesundheit fängt zu Hause an! Beispiel für
einen gesunden Schlafplatz:
Der Schlaf dient dem Organismus dazu, neue Kräfte zu sammeln, sich
von den Anstrengungen des Tages zu erholen und durch Belastungen entstandene
Gefährdungen zu reparieren. Heilungsprozesse finden in den entsprechenden
Schlafphasen statt. Deshalb empfehlen erfahrene Ärzte und Heilpraktiker
eine Schlafplatzuntersuchung und Sanierung.
Viele erreichen hierdurch fast unglaubliche Therapieerfolge. Die Intensität
vieler umweltbedingter Störzonen ist im Schlafbereich oft besonders
stark und die Zeit der Einwirkung besonders lang.
Bei Untersuchungen wird mindestens an jedem zweiten Schlafplatz eine
höhere Elektrobelastung angezeigt, als
an einem Computerarbeitsplatz erlaubt wäre. Sehr häufig berichten
Kunden von fast märchenhaften Heilungen, nachdem die Störfelder
beseitigt wurden. Gesunde Menschen freuen sich über eine Steigerung
der Belastbarkeit und des allgemeinen Wohlbefindens und damit über
eine Zunahme der Lebensqualität.
Empfehlungen in Bezug auf Elektrosmog:
Halten sie Abstand von Elektrosmog-Quellen, denn mit der Entfernung zu
elektrischen Geräten nimmt die Stärke des Feldes rapide ab.
Bei Mikrowellen im Betrieb sollte ein Sicherheitsabstand von mindestens
einem Meter eingehalten werden. Trafos für Halogenlampen sollten
nicht in Benutzernähe stehen oder montiert werden. Aus Schlaf- und
Kinderzimmern sollten Elektrogeräte, wie zum Beispiel Fernseher und
Stereoanlagen, möglichst verbannt werden. Stellen Sie den Radiowecker
so weit wie möglich vom Bett entfernt auf.
Handys mit ausziehbarer und zum Kopf hin abgeschirmter Antenne bieten
besseren Schutz. Im Auto sollte das Handy nur mit einer Außenantenne
benutzt werden. Träger von Herzschrittmachern sollten Handys nicht
in der Brusttasche aufbewahren. Antennen von Handys mit größerer
Leistung (sogenannte Portables) sollen mindestens 50 cm Abstand vom Schrittmacher
haben. Verzichten Sie auf schnurlose Telefone nach DECT-Standard.
Baubiologisch gestaltete Lebensräume erhalten die Gesundheit ihrer
Bewohner und vermitteln eine angenehme Raumatmosphäre,
die überhaupt erst Entspannung und Regeneration ermöglichen
kann.
Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit
ist alles nichts.
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